Bist du am fallen und merkst es nicht?

Was würdest du mit der verbleibenden Zeit anstellen, wenn dir jemand Brief und Siegel gibt, dass du nur noch 1 Jahr zu leben hast?

Was würdest du tun?

Welche Dinge wolltest du in deinem Leben schon immer mal ausprobiert haben?

Welchen Hobbys nachgehen, welche Leute noch einmal wiedersehen, welche verrückte Sachen machen wie Fallschirmspringen als Beispiel?

Dir fallen 1000 Dinge ein?
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Glückwunsch!

Warum tust du sie nicht?

Warum wartest du?
Was hindert dich daran?
Was müsste sich für dich ändern, damit die „Hindernisse“ aus deinem Leben verschwinden?

Statistisch gesehen bleiben dir rund 3 Jahre deiner Lebenszeit, welche nicht verplant ist für Schlafen, Familie, Schule, Beruf, Essen und all die alltäglichen Dinge welche in unserer Gesellschaft so stark verankert sind.

3 Jahre- was tust du?

Sitzt du stundenlang nach einem anstrengenden Arbeitstag vor dem TV und lässt dich berieseln, damit du vom Alltag abschalten kannst?

Oder verbringst du die Zeit mit Browsergames?

Oder vielleicht opferst du auch die restliche Zeit noch, um dich noch mehr um deine Kinder zu kümmern?

Bist du Ehemann/- frau, bist du Mutter oder Vater, bist du Schwester, Bruder, Oma, Opa, Onkel, Tante, Kollege/-in, Angestellte/ -r…?

Wann in der ganzen Zeit bist du DU?

Gar nicht?

Noch schlimmer ist es, wenn dir diese 1000 Dinge die du vor deinem Tod noch machen willst NICHT einfallen…

Weil du keine Antwort auf die Frage hast:

Was sind deine Hobbys?

Was macht dir Freude?

Was machst du gerne?

Wo bist du mit Leib und Seele bei der Sache?

Was zaubert dir ein Lächeln auf die Lippen?

„Ja, aber mein Mann ist den ganzen Tag arbeiten, deswegen muss ich den Haushalt machen, um die Kinder mich kümmern, dann braucht meine Schwiegermutter noch Hilfe und meine Eltern sind gesundheitlich auch nicht gut dran, ich muss ihnen zur Hand gehen… und ausserdem hab ich kein eigenes Leben!“

Egal, wie dein Leben bisher verlaufen sein sollte,- irgendwann in der Vergangenheit, ganz ganz weit in der Ferne,- warst auch du einmal ein Kind gewesen.

Kinder sind noch rein und unbedarft. 

Sie träumen und malen sich ihr Leben in allen Farben aus, die der Malkasten so hergibt.

Nimm dir Zeit für dich und versuche dich daran zu erinnern, was du als Kind gerne getan hast!

Was hat dich zum Lachen gebracht?

Welche Träume hattest du als Kind?

Mit welchen Spielen konntest du dich den ganzen lieben langen Tag beschäftigen?

😉 Wenn du dich ganz ganz doll anstrengst, dann wird es dir auch wieder einfallen.

Finde dein inneres Kind wieder und lass es RAUS!

Versteh mich nun bitte nicht falsch!


Es ist natürlich absolut nichts dagegen zu sagen, wenn du dich um deine Kinder kümmerst oder für andere da bist.

Du solltest dir allerdings überlegen, wie viel von dir als Rein- Person vorhanden ist.

In vielen Fällen läuft es leider so, dass wir uns für andere aufopfern.
Sei es für die Familie, den Partner, eine Freundin, zu guter Letzt für den Chef.

Immer öfter hören wir dann aber auch von Burn out.

Vor wenigen Jahren noch war Burn out ein verpöntes Wort!
Kaum einer hätte offen zugegeben, dass er darunter leidet.


Es ist noch gar nicht so lange her, dass das Wort „Salonfähig“ gemacht wurde und sogar als richtige Krankheit anerkannt wird.
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Warum ist dass so?

Wir leben in einer extrem schnell- lebigen Zeit.


Höher, schneller, weiter,- ist die Devise.

Entweder du schaffst es mit dem Druck umzugehen oder aber du brennst irgendwann aus.

Es ist egal welchen Bildungsstand du hast, welcher beruflichen Tätigkeit du nachgehst oder wie deine Familienverhältnisse aussehen mögen,- keiner ist davor gefeit!

Selbst unter unsere Kleinsten, den Kiddis gibt es inzwischen Burn out und Depressionen.
Leistungsdruck von Eltern, den Lehrern und so weiter.
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Burn out, Depressionen und dergleichen sind lange keine Einzelfälle mehr!

Schockierend!

Aber ich MUSST doch …

Frage dich selbst:


1. Was passiert wenn dein Akku leer ist und du plötzlich nicht mehr kannst?

  1. Was passiert, wenn deine Kinder aus dem Haus sind?
  2. Welchen Lebenssinn hast du dann?
  3. Was bleibt von dir übrig, wenn man deinen Partner abzieht?
  4. Was würde dein Chef tun, wenn du nicht mehr Leistungsfähig bist?
  5. Wer würde dich auffangen, dir Kraft geben, wenn du gerade keine mehr hast?

Das „Was wäre wenn…?“- Spiel.

Muss es denn wirklich erst soweit kommen?
Es scheint so, als ob es tatsächlich so wäre!
Die Wenigsten sehen den Abgrund auf den sie zulaufen.
Das bodenlose Loch, welches sie sich im Endeffekt selbst schaufeln…

Erst wenn der Fall beginnt, wachen einige auf und fragen sich zu Recht:

„Wofür lebe ich überhaupt? Habe ich einen Lebenssinn?“


Noch weniger gelangen dann zu der Erkenntnis, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen.
Die allerwenigsten kommen dann auch ins Handeln.
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Leider sind die meisten in ihrem „Ich- MUSS!“- Modus so gefangen, dass sie nicht mehr daraus finden.

Schon gar nicht ohne fremde Hilfe.

MÜSSEN wir es denn echt soweit kommen lassen?


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STOP DEN FALL JETZT!

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